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  • Birgitta Lancé sitting on one of her pieces of outdoor furniture.
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    „Das Logo ist die Identität eines Unternehmens. Wenn sich Menschen in das Logo hineinsetzen können, bedeutet das, dass sich Menschen mit dem Unternehmen ganz anders verbunden fühlen“, so beschreibt Birgitta Lancé die Idee hinter ihrem One-Woman-Unternehmen Inviting Places. Birgitta akquiriert und plant ihre Projekte selbst. Für die Umsetzung arbeitet sie mit Handwerksbetrieben zusammen – gerne in lokaler Nähe.

  • Thomas Hollwedel holding a sensor.
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    Die Geschichte von aconno basiert auf der gemeinsamen Bastelleidenschaft von Thomas Hollwedel und seinem Co-Gründer und dem Interesse am Thema Industrie 4.0, für den Einsatz im Bereich Smart Home. Heute stellt das Unternehmen Sensor-Anwendungen für unterschiedlichste Use Cases her: von der Personenzählung über vorbeugende Instandhaltung, Transportlogistik, Temperaturketten-Überwachung bis eben zum „smarten“ Zuhause.

  • Peter Glinka standing in front of a wall with skates.
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    Seine Leidenschaft fürs Eishockey, die schon früh in der Kindheit begann, gibt Peter Glinka weiter: „Mit Kindern zu arbeiten, bedeutet für mich, seit Jahrzehnten quasi schon, eine Menge.“ Er trainiert seit Jahren den Eishockeynachwuchs und bietet in seinem Laden in Herne heute dafür auch das richtige Equipment. Wenn man nach einer beruflichen Karriere in einem Konzern noch einmal eine Wende im Leben in Richtung Selbstständigkeit macht, gilt es, dies wohlüberlegt anzugehen.

  • Matthias Bohm
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    Aus Gladbeck in die ganze Welt: Das ist der Anspruch von Grubenhelden, der schon heute umgesetzt ist. Denn irgendwo auf der Welt, so sagt Gründer Matthias Bohm, trägt schon heute jemand seine Mode, die auf besondere Weise die Steinkohle-Tradition des „Reviers“ ehrt. In die Kleidungsstücke sind Teile der Bergmann-Hemden, -Hosen und – in der Marke August & Alfred – auch der Stahlmäntel der Arbeiter aus den Stahlwerken von Thyssenkrupp eingearbeitet.

  • Nils Reichardt and Jonas Sander, two young men, standing at a whiteboard with a sketch.
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    Aus einem eigenen Bedarf heraus ist die Idee zur App entstanden. Heute nutzen sie über 220.000 Schülerinnen und Schüler. Einen richtigen Schub hat die Corona-Pandemie gebracht, weil Nils und Jonas mit ihrer App bereits am Start waren, als die Nachfrage am größten war. Heute geht es den beiden Gründern darum, ihr Geschäftsmodell zu prüfen und auszubauen, ihr Unternehmen auf noch solidere Füße zu stellen und Marketing für ihr Produkt zu machen. Auch die Finanzierung ist immer wieder ein Thema.

  • Houran Almahrouk, ein junger Mann mit Bart, steht vor einem Wandmosaik mit einem Baummotiv.
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    Um von seinem Traum, der in Syrien erlernten Mosaikkunst, auch bei uns in Deutschland leben zu können, hat Houran Almahrouk viele Hürden genommen: Er hat Deutsch gelernt und sich durch Bestimmungen und Behördendschungel gekämpft. Und er hat Hilfe bekommen auf seinem Weg: Robert Kaller, der Leiter der Mosaikbauschule Dortmund, hat ihm eine Ausbildung zum zertifizierten Mosaizisten geschenkt.

  • Katrin Reuter, eine Frau mit kurzen Haaren und Brille, hält den trackle-Sensor in die Kamera.
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    trackle ist ein Zykluscomputer, der Frauen dabei hilft, ihr fruchtbares Zeitfenster zu erkennen. Das System hilft damit bei der natürlichen Familienplanung. Hätten Katrin Reuter und Maxim Loick jedoch zu Beginn ihrer Gründung gewusst, worauf sie sich bei der Zulassung eines Medizinprodukts nach europäischem Standard einlassen, wäre es wahrscheinlich nie zu trackle gekommen – insbesondere, weil beide fachfremd waren und sich alle Inhalte erst erarbeiten mussten.

  • Eine junge Frau, Madeleine Malburg, steht vor dem Tresen einer Eisdiele.
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    Hausgemachtes Eis aus natürlichen Zutaten, im Winter auch Waffeln – das gibt es in der Bielefelder Altstadt bei Madeleine Malburg. Auch, wenn ihre Eltern nicht glücklich mit der Berufswahl waren – selbstständig, in der Gastronomie, auch noch mit einem Saisongeschäft –, hat Madeleine ihren Kopf durchgesetzt. Mit viel Enthusiasmus, Eigeninitiative und Hilfe von Freunden und Familie wurden das Ladenlokal umgebaut, Mitarbeitende gefunden und Geld über eine Crowdfunding-Aktion gesammelt.

  • Modell des Ducktrain-Fahrzeugs
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    Ein kompaktes, elektrisch betriebenes und in der Ausbaustufe automatisiert fahrendes Fahrzeug für die letzte Meile Logistik – das ist Ducktrain. Damit möchte Dr. Kai Kreisköther mit seinem Team urbane Logistik grüner, smarter und vor allem effizienter gestalten. Die Mission des Gründers aus Aachen liegt auch darin, Innenstädte zu entlasten.

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  • Dr. Jens Hollenbacher and Lars Hollenbacher sitting on a table together
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    Mit ihrem innovativen System zur Fußdruckmessung bewegen die Brüder Jens und Lars Hollenbacher den Markt für Bewegungsanalyse – made in NRW, distribuiert in die Welt. Das Unternehmen ermöglicht damit die passgenaue Auswahl an Schuhen und Einlagen im Einzelhandel, aber auch im Profisport und forscht im Bereich Sicherheitsschuhe.

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  • Oliver Bossmann, Regus
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    Eigenbestimmt arbeiten. Mit höherer Flexibilität und Geschwindigkeit. Das sind Vorteile des Franchise-Vertrags, den Oliver Bossmann mit Regus eingegangen ist. Er berichtet, für wen Franchise ebenfalls ein passendes Gründungsmodell sein kann, für wen aber auch nicht.

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  • The three founders of Outside the Club in front of two monitors
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    Bei Outside the Club ist der Name Programm: Wichtig für die Gründer ist nicht, welches Studium jemand absolviert hat, der hier arbeitet, sondern, was jemand kann. Es ist der Spirit aus Offenheit für Neues, Neugierde gepaart mit Lernwillen, Frustrationstoleranz und Belastbarkeit, der ins Team passen muss. „Ein Film ist eine ultra heftige Erfahrung. Man muss sich auf jeden Einzelnen zu hundert Prozent verlassen können“.

  • Holger and Petra Strack in front of a building
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    „Wir bieten für Menschen mit Behinderung persönliche Assistenz an. Der Unterschied zwischen einem klassischen Pflegedienst, der seine Leute zu Hause versorgt, ist bei uns, dass die Selbstbestimmung des Kunden ganz oben steht.“, das sagt Petra Strack, die Gründerin von Deine AssistenzWelt GmbH und ihr Ehemann und Co-Gründer ergänzt: „Wir machen jeden Tag das, was uns Freude macht. Wir haben ein Ziel vor Augen, wir möchten Menschen mit Assistenz versorgen.“

  • Laura Rath, Hej Organic
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    „Wir haben den ganz Großen mit unserem organischen Kosmetik-Brand den Anstoß gegeben, sich selbst zu bewegen.“ Das sagt Laura Rath über den Nachhaltigkeits- und Lifestyle-Gedanken, den sie mit ihrem Schwiegervater bei der Gründung von HEJ ORGANIC verfolgt hat. Wenn sie heute auf die junge Geschichte ihres Unternehmens zurückblickt, ist sie stolz, im Massenmarkt angekommen zu sein und kontinuierlich zu wachsen – auch gerne im Ausland.