Die Gründer:innen im Gespräch
Less Waste Box: nachhaltiger Bürobedarf

„Nur unseren Müll zu reduzieren, reicht uns nicht.“ Less Waste Box ist ein Lieferservice für Bürobedarf – nachhaltig, unverpackt, mit dem Lastenfahrrad zugestellt.

Gründungsgeschichten

  • Maren Winklareth-Koch an ihrem Arbeitsplatz
    #Text-Geschichte

    „Mein Arbeitgeber wollte sich in den Ruhestand zurückziehen. Ich wollte aber keinen ‚doofen‘ Chef bekommen. Also musste ich selbst die Verantwortung übernehmen.“, so pragmatisch formuliert Maren Winklareth-Koch ihre Motivation zur Geschäftsübernahme des Dentaltechnik-Labors Hubbert.

  • Mann und Frau sehen sich ein Kochbuch an.
    #Text-Geschichte

    Schon während des Studiums der Ernährungswissenschaften begann Anna Ehlgen sich damit zu beschäftigen, wie man Kindern gesunde Ernährung und vor allem das Kochen näherbringen könne. Mit „Probier’s doch mal“ hat sie eine Antwort gefunden. In einem Buch mit dazugehöriger App lernen Kinder Rezepte selbst zu kochen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln.

  • "Wir digitalisieren die Urinanalyse"
    #Podcast

    Auslöser, sich als Wirtschaftswissenschaftler mit Urinanalysen zu beschäftigen, war für Thomas Prokopp eine Erkrankung seiner Oma, die – früher erkannt – vielleicht besser behandelt hätte werden können. Dieser Hinweis des behandelnden Arztes ließ Thomas nicht mehr los. Es musste doch eine Möglichkeit geben, die Urinanalyse zu digitalisieren und in den heimischen vier Wänden komfortabel durchführen zu können – zwischen dieser Überlegung und dem heutigen marktreifen Produkt lagen dann aber doch einige schlaflose Nächte und viele Herausforderungen.

  • Die Gründer von Fobimarkt im Gerspräch
    #Text-Geschichte

    „Wir wollen aber nicht nur Anbietenden eine Plattform für ihre Schulungen geben, sondern zu einer Community, einer Austausch-Plattform für Nutzende werden, mit Coachings und dem Ziel, Wissen zu teilen“ – das sagen die Co-Gründer Philipp und Fynn über die Idee hinter Fobimarkt.

  • „Mein Ziel: Nagellack nachhaltiger produzieren“
    #Podcast

    Weil sie gerne Nagellack trägt, hat sich Sabine Oberpriller genauer mit dem Produkt und mit seiner Zusammensetzung beschäftigt – und dabei gemerkt: ob günstig aus der Drogerie oder etwas teurer aus dem Nagelstudio, wirklich nachhaltig sind die Produkte nicht. Der Ehrgeiz der Gründerin war geweckt und sie hat sich zum Ziel gesetzt: Ich entwickle einen nachhaltigen Nagellack.

  • Lukas Kehnen in seiner Geigenbauwerkstatt
    #Video

    Lukas Kehnen hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Heute berät er Kunden in seiner eigenen Geigenbau-Werkstatt in Bochum, nimmt Reparaturen von Privatpersonen, vielfach aber auch Orchester-Musikerinnen und -Musikern entgegen, verleiht Streichinstrumente oder stellt eben neue her. Uns erklärt er, was es beim Geigenbau zu beachten gilt, aus welchem Holz ein solches Instrument entsteht und welches Talent man bei der Ausübung des Handwerksberufs mitbringen sollte.

  • "Wir sorgen für umweltfreundliche Logistik für Langstrecken-LKW."
    #Podcast

    So simpel es sich anhört, so komplex ist das, was Abdullah Jaber und Michael Nimtsch entwickelt haben. Sie haben sich die Elektrifizierung des LKW-Schwerlastverkehrs verschrieben. Weil in der Zugmaschine zu wenig Platz für die Batterien ist, hat Trailer Dynamics eine Lösung entwickelt, eine Achse des Trailer-Auflegers elektrisch zu betreiben.

  • Yvonne Niehues vor einer Wand mit Tapetenrollen
    #Video

    Welche Unterstützung speziell Gründerinnen und Gründer von Handwerksbetrieben in NRW bekommen können, verrät uns Yvonne Niehues am Beispiel ihrer eigenen Geschichte: Die Handwerkskammer hat geholfen mit Coachings und Beratung. Vor der Übernahme und während der heißen Phase erhielt Yvonne Niehues Unterstützung durch De-minimis und zusätzlich eine Meistergründungsprämie.

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  • Michael Schultejann in seiner Bäckerei
    #Video

    Für Michael Schultejann stand schon während der Schulzeit fest: Er wollte einen Handwerksberuf ergreifen. Zuerst tendierte er in Richtung Brauer, geworden ist es eine Ausbildung zum Bäcker und Bäckermeister. Mit 21 Jahren war Michael Schultejann sein eigener Chef. Sein Betrieb gehört heute in der Region Wettringen, im Norden von NRW, zu den letzten Kleinbäckern.

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